Der ertrunkene Japaner in der Kellergasse, gut gezielte Schüsse im Weinkeller und ein Kater auf Abwegen: auf fünf Polt-Krimis folgen nun zwölf neue Geschichten rund um  den Weinviertler Gendarmen. Sie spannen einen weiten Bogen von Simon Polts prägenden ersten Tagen im Gendarmeriedienst bis zu seinem späteren Leben als Ermittler im Ruhestand, Ehemann und Vater.  Landschaft und Leute des Weinviertels, die Dörfer und Kellergassen des Wiesbachtals (das dem Pulkautal so verdächtig ähnlich schaut) laden Leserinnen und Leser zu neuen Begegnungen mit Polt und den Menschen um ihn herum ein.

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So einfach ist das nicht, mit dem Innehalten. Jene, die viel Zeit dafür hätten, wollen nicht, und jene, die wollen, finden keine Zeit dafür, oder nur selten. Zu Letzteren gehöre ich öfter als mir lieb ist - darum ist dieses Buch auch eine Streitschrift gegen mich selbst. Die  Leserinnen und Leser erwartet keine betuliche Anweisung, sondern eine eine Anstiftung, ein vergnügt und boshaft geschnürtes Bündel aus Themen und Geschichten, die Lust darauf machen, nicht allzu wichtig zu nehmen, was sich wichtig macht in unserem Leben, dem Irrglauben abzuschwören, dass alles jederzeit sofort zu geschehen hat.

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Für Simon Polt, Gendarmerieinspektor im frei ge-wählten Ruhestand, hat sich viel geändert: Beruf-lich geht er neue Wege, und die gemeinsame Zukunft mit seiner Langzeitfreundin Karin Walter erscheint unvermutet in einem völlig neuen Licht.
Zur Polizei, die nunmehr über die kleinen Dörfer im Wiesbachtal wacht, hat Polt kaum noch Kontakt – nur mit Norbert Sailer ist er befreundet, einem Ordnungshüter ganz nach seinem Geschmack.
Doch die Leiche eines Fremden bringt Simon Polts ruhig gewordene Welt gründlich durchei-nander: Niemand will den Toten gekannt haben, aber einige scheinen doch mehr von ihm zu wissen, als sie der Polizei gegenüber zugeben wollen ...

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